Die Einsatzgruppen in den besetzten Ostgebieten (2 Teile)

Am 22. Juni 1941 machte sich NS-Deutschland daran, das zu vernichten, was es als Weltbedrohung ansah: Den jüdischen Bolschewismus in seiner bedrohlichsten Ausprägung, der Sowjetunion. Während die deutsche Armee nach Osten marschierte, wurden die sogenannten Einsatzgruppen hinter der Front eingesetzt. Die gängige Geschichtsschreibung geht davon aus, dass ihre Hauptaufgabe darin bestand, so viele Juden wie möglich zu vernichten. Bei Kriegsende sollen die Einsatzgruppen und andere mit ihnen kooperierende Einheiten zwischen 1,5 und 3 Mio. jüdische Zivilisten getötet haben.

Die vorliegende Studie wirft einen kritischen Blick auf die Tätigkeiten der Einsatzgruppen. Zwar gibt es viele Dokumente, die Massenerschießungen von Juden in den zeitweilig von Deutschland besetzten sowjetischen Gebieten belegen, doch ist die Richtigkeit der darin enthaltenen Angaben fraglich, wie selbst die etablierte Wissenschaft zugibt.

Das vorliegende Buch versucht aufzudecken, was wirklich mit den Juden geschah, die in den vorübergehend von Deutschland besetzten Gebieten der Sowjetunion lebten oder dorthin deportiert wurden. Es zeigt zunächst, dass die Einsatzgruppen nicht bloß Mordeinheiten waren, sondern ein breites Spektrum an Aufgaben hatten. Dann wird festgestellt, dass es keinen Hinweis darauf gibt, dass diese Einheiten jemals den Befehl erhielten, Juden als solche abzuschlachten, sehr wohl aber Beweise, die das widerlegen. Dokumente weisen darauf hin, dass die Juden als Nährboden des Bolschewismus ins Visier genommen wurden und als Sündenbock für die grausame Kriegführung der Sowjets herhalten mussten.

Im Gegensatz zu allen bisherigen Werken zu diesem Thema analysiert der Autor kritisch die vorliegenden Informationen über die Einsatzgruppen-Mord sowie die angeblichen Versuche deutscher Einheiten, die Spuren dieser Verbrechen mittels der sogenannten “Aktion 1005” zu verwischen: die Exhumierung und Verbrennung der ermordeten Opfer in den Jahren 1943/1944. Fast alles, was über die „Aktion 1005“ bekannt ist, stammt aus sowjetischen Untersuchungen. Deren Zeugenaussagen und gerichtsmedizinische Gutachten strotzen nur so vor Gräuelpropaganda, geprägt von absurd unmöglichen und oft widersprüchlichen Behauptungen.

Die einzige Möglichkeit, um herauszufinden, was wirklich geschah, wäre die forensische Untersuchung der hinterlassenen Spuren durch unabhängige Forscher. Leider wurde eine solche Untersuchung von den Machthabern verhindert.

Erste deutschsprachige Ausgabe in zwei Teilen.

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